Print-Forschung

Derzeit gibt es für die Erhebung von Print-Reichweiten so viele verschiedene Studien wie für keine andere ediengattung: die Media-Analyse mit ihrem Allmedia-Anspruch, die dennoch „nur“ Kaufzeitungen berücksichtigt, die RegioPrint, die sich auf regionale Gratismedien spezialisiert, sowie eine Fülle weiterer Printstudien. Aber was wünschen sich eigentlich die unterschiedlichen Marktteilnehmer? Wie gehen Mediaagenturen mit den diversen Printstudien um? Welche Vor- bzw. Nachteile hätten die Titel der RegioPrint, wenn es ein gemeinsames Reichweiten-Instrument gäbe? Andererseits: Hätten die Titel der Media-Analyse dabei wirklich nur Nachteile? Und wie sieht der werbetreibende Kunde grundsätzlich die Abbildung der Mediengattung Print?

Unter der Leitung von Herta Zink (think:zink) diskutieren zu diesem spannenden Thema: Gerhard Fontan (Bezirksblätter), Franz Prenner (Mediaprint), Joachim Feher (MediaCom), Erwin Vaskovich (ZenithOptimedia), Konrad Mayr-Pernek (Samsung), Heinrich Schmid (Verbund) und Manfred Warmuth (Kika).

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Datum

28.10.2008

Zeit

11:00 Uhr

Ort

wird noch bekannt gegeben