Workshop: Auf den Ton kommt es an

Wer zu anderen Menschen spricht, hinterlasst durch seine Sprache entweder im positiven oder im negativen Sinn bleibenden Eindruck.

Wer schön spricht, wird gehört, wirkt komteptent und überzeugend und bekommt die Aufmerksamkeit, die er verdient.

Eine klare, gut verständliche Sprache hilft also dabei, andere zu überzeugen und sich sebst erfolgreich zu präsentieren.

Der FMP-Workshop 'Auf den Ton kommt es an' hilft Ihnen verstecktes, verloren geglaubtes oder nie entdecktes Potenzial hervorzulocken unter dem Motto: Reden kann jeder, sprechen nur die wenigsten.

Jeder hat es, dieses Potenzial, doch die Meisten wissen es nicht zu nützen. Wichtig dabei ist: Die Einzigartigkeit Ihres individuellen sprachlichen Bildes bleibt erhalten.

Er wird nur verbessert, poliert, renoviert.

 

Zielgruppe:

Jeder, der Tag für Tag lang und/oder oft und/oder zu vielen Menschen sprechen muss.

Ziele:

Sowohl das äußere Erscheinungsbild, als auch Stimme und Sprache prägen den Eindruck, den wir bei anderen hinterlassen. Diese Erkenntnis breitet sich seit einigen Jahren immer mehr aus und die Wichtigkeit des akustischen Auftritts gewinnt zunehmend an Bedeutung. Jeder weiß, wie angenehm es ist, einen Gesprächspartner zu haben, der seine Gedanken mit angenehmer Stimme klar und deutlich artikuliert. Wer einmal entdeckt hat, wie viele einfachste Möglichkeiten es gibt, seine ganz persönlichen Atem-, Stimm- und/oder sprechtechnischen Mängel mit ein klein wenig Disziplin und Konsequenz „auszubügeln“, wird von Übung zu Übung mehr Freude daran haben.

 

Eine gut modulierte, wohlklingende Stimme und gepflegte Artikulation sind nicht einfach ein Geschenk der Natur, sie können mit viel Spaß und schnellem Erfolg trainiert werden.

 

Inhalte:

  • Atemübungen – der Startschuss für den Motor des Sprechens
  • Übungen für die Indifferenzlage – ist die Stimme zu hoch, zu tief oder gerade richtig?
  • Resonanzübungen – laut ist nicht gleicht laut!
  • Artikulationsübungen – mehr Mut zur deutlicheren Aussprache
  • Geläufigkeitsübungen – flüssig sprechen und nicht schnell
  • Beispiele für Betonung und Zäsursetzung – Sinnveränderung durch Akzente
  • Sprachregeln – was richtig klingt, ist es oftmals nicht
  • Ausflug in den Wortschatz – passiv, aktiv, abwechslungsreich

Datum

28.06.2009

Zeit

09:00–17:00 Uhr

Ort

wird noch bekannt gegeben